Das, was du ersehnst

  • Das, was du ersehnst, kannst du niemals von anderen bekommen, wenn du nicht zuvor bereit bist, es selbst zu geben.

  • Du kannst weglaufen, aber du kannst dich nicht verstecken, denn was in dir ist an positiven und negativen Gedanken über dich selbst und die anderen, wird unweigerlich von außen wieder auf dich zukommen. D.h. du bekommst das, was du erwartest.

  • Für jeden Sündenbock, den du in deinem Leben abschaffst, gewinnst du ein Stück Handlungsfreiheit dazu. Oder umgekehrt: Wenn die anderen an all deinem Elend schuld sind, dann kannst du letztlich nichts mehr tun.

(aus Sheldon Kopp: Triffst du Buddha unterwegs)

 
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